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CDU Dümpten besucht Haus Auf dem Bruch

Forderung nach höherer Attraktivität und Wertschätzung des Pflegeberufs

Im Rahmen ihrer traditionellen Sommerortstermine besuchten Mitglieder des CDU Ortsverbandes Dümpten jüngst das frisch umgebaute Altenpflegeheim Haus Auf dem Bruch der Mülheimer Seniorendienste. Der Geschäftsführer der Mülheimer Seniorendienste Alexander Keppers erläuterte die sich auf der Zielgeraden befindlichen Um- und Neubaumaßnahmen. Der endgültige Abschluss der Arbeiten ist für März 2019 geplant. Haus Auf dem Bruch ist nach Haus Kuhlendahl das zweite von drei Altenpflegeheimen der Mülheimer Seniorendienste, welches modernisiert wird.

„Nach den Umbaumaßnahmen sind die Mülheimer Seniorendienste was die Gebäude angeht für die Zukunft gut aufgestellt“, so der CDU Ortsverbandsvorsitzende und Stadtverordnete Dr. Roland Chrobok. „Einzelzimmer mit eigenem WC können in ausreichender Anzahl angeboten werden und die Großküche in der bis zu 900 Mahlzeiten zubereitet werden können entspricht den modernsten Standards.“ Schwieriger gestalten sich schon die grundsätzlichen Herausforderungen der Altenpflege. Obwohl bei dem Termin die Besichtigung der Modernisierungsmaßnahmen im Fokus steht driftet die Diskussion immer wieder ab: Fehlendes Pflegepersonal und die Frage, wie die zu erwartenden Millionen Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2030 finanziert werden sollen sorgt bei den Teilnehmern des Ortstermins für Stirnrunzeln.

„Die größten Sorgen machen uns mit Blick auf die Zukunft das fehlende Pflegepersonal“ so Chrobok weiter. „Der Beruf der Altenpflege muss attraktiver werden und eine höhere Wertschätzung erfahren. Dazu gehört auch eine bessere Bezahlung.“ Was den Modernisierungsstandard der Gebäude angeht sieht die CDU die Mülheimer Seniorendienste allerdings auf dem besten Weg. „Mit der Einrichtung in Dümpten haben wir ein attraktives Altenpflegeheim was in allen Gesichtspunkten den neusten Standards entspricht“, so Chrobok abschließend.

Wirtschaft, Politik und Verbraucher zusammenbringen und dabei noch Gutes tun? Die traditionellen Politik-Marktbesuche mit Kassenaktion bei EDEKA machen es möglich. Heute besuchte der Europaabgeordnete Dennis Radtke (CDU) gemeinsam mit Vertretern der Mülheimer CDU und der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung das E Center Paschmann an der Mannesmannallee in Mülheim-Dümpten.

Gestärkt von einem kleinen Frühstück im markteigenen Bäckereicafé, hieß es nach einem kurzen Rundgang durch den Markt für den Europapolitiker Dennis Radtke: Ärmel hochkrempeln, ran an den Verbraucher und kassieren! Den Kundenansturm bewältigte Radtke mit Charme und Schnelligkeit. Die Erlöse aus der halbstündigen Kassenaktion rundete EDEKA Paschmann großzügig auf, so dass die Theodor Fliedner Stiftung aus Mülheim, die sich um Menschen mit Behinderung kümmert, einen Spendenscheck in Höhe von 1.000,- Euro entgegennehmen konnte.

Im zweiten Teil des Marktbesuchs bei EDEKA Paschmann gab es eine rege Diskussion über die Herausforderungen des Lebensmittel-Einzelhandels vor Ort sowie entsprechende politische Rahmenbedingungen. Auch die besondere Struktur des EDEKA-Verbunds, die mit einer großen unternehmerischen Freiheit der Kaufleute und deren ausgeprägter Selbstverantwortung und Selbstverwaltung einhergehen, wurde thematisiert. Man war sich einig, dass eine qualifizierte Nahversorgung für den Erhalt und den Ausbau regionaler Wirtschaftsstrukturen unerlässlich ist.

Einstimmig bestätigten die Mitglieder der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Mülheim an der Ruhr auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung den Leiter des städtischen Amtes für Geodatenmanagement, Vermessung, Kataster und Wohnbauförderung, Matthias Lincke (53) als KPV-Kreisvorsitzenden.

Unter der Leitung der CDU-Fraktionsvorsitzenden Christina Küsters wurde CDU-Fraktionsgeschäftsführer Hansgeorg Schiemer als stellv. KPV-Kreisvorsitzender einstimmig wiedergewählt. Schriftführer bleibt das CDU-Kreisvorstandsmitglied Marcel Helmchen.

Den neuen KPV-Kreisvorstand vervollständigen als Beisitzer Monika Blum (Bezirksvertreterin BV 3), Frank Buchwald (Amtsleiter Immobilien Service), Bernd Dickmann (Stadtverordneter) und Arnold Fessen (Bezirksbürgermeister BV 1).

KPV-Kreisvorsitzender Matthias Lincke bekräftigte, als einen Schwerpunkt der KPV-Arbeit „vor Ort“ die interkommunale Zusammenarbeit insbesondere mit den Nachbarstädten im Ruhrgebiet verstärken zu wollen. Matthias Lincke: „Dazu kann die KPV mit ihren Kontakten und KPV-internen Meinungsaustausch sehr gut beitragen.“

Innenminister Herbert Reul begeisterte die Gäste der CDU Mülheim an der Ruhr

Die CDU Mülheim an der Ruhr und die CDU-Ratsfraktion Mülheim an der Ruhr konnten bei ihrem traditionellen Frühjahsempfang in der Stadthalle Mülheim in diesem Jahr 350 Gäste begrüßen. Der Minister des Innern in Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, plädierte in einer launigen Rede dafür, dass die Politik verloren gegangenes Vertrauen durch gutes Handeln zurückgewinnen muss.

In der Begrüßungsrede appellierte die Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter dafür, am 26. Mai 2019 an der Europawahl teilzunehmen, damit Europa gestärkt wird und das erfolgreichste Friedensprojekt der Welt fortgeführt werden kann.

Zum Abschluss des offiziellen Teils plädierte die Vorsitzende der CDU Ratsfraktion, Christina Küsters, für mehr Konsens in der Lokalpolitik. Es gilt das Verbindende zu betonen und weniger das Trennende.

Styrum. Die Vorsitzende des Ortsverbandes Styrum und Ratsmitglied der CDU, Angelina Spiegel, hatte zum Besuch des Museums Temporär zur Ausstellung „Bis die Wirklichkeit sich ablöst“ eingeladen. Diese Ausstellung kombiniert historische Fotografien, Archivalien, Texte und Alltagsobjekte von der Fotografin Tabea Borchardt mit den bildhauerischen Arbeiten von Vesko Gösel. Die Gruppe wurde von der Fotografin selbst durch die Ausstellung geführt und erfuhr so vieles über die Entstehung und den Hintergrund der jeweiligen Objekte. Die Teilnehmer erlebten einen interessanten Nachmittag, der durch ungewöhnlich Sichtweisen zum Nachdenken anregte.

Angelina Spiegel: “Es ist eine ausgezeichnete Idee, jungen Künstlern ein Stipendium für ein Jahr in einem Atelier im Schloß Styrum in Mülheim zu geben. Jeder profitiert von dieser Konstellation, zum einen können sich die jungen Künstler weiterentwickeln und haben gleichzeitig eine Möglichkeit zu einer Ausstellung und zum anderen profitiert das hiesige Kunstmuseum, da es dauerhaft eine Arbeit vom jeweiligen Künstler erhält. Diese Form sollte Mülheim unbedingt beibehalten.“

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