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Ursula Schröder neue Vorsitzende der Mülheimer Senioren-Union

In der Jahreshauptversammlung der Mülheimer Senioren-Union in der CDU wurde ein neuer Vorstand gewählt. Nachfolgerin von Hermann-Josef Hüßelbeck, der im Januar dieses Jahres verstorben ist, wurde Ursula Schröder, die auch Bürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr ist. Zu ihrer Stellvertreterin wurde erneut Marie-Luise Gastreich gewählt, die als Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt Mülheim eine wichtige Bindefunktion zur Senioren-Union wahrnimmt. Schriftführer ist Dieter Kebben, Schatzmeister und Mitgliederbeauftragter wurde Walter Frieg. Zu Beisitzern wurden Rainer Hartmann, Roswitha Kammann und Sieglinde Müller gewählt. Ursula Schröder bedankte sich für das große Vertrauen und freut sich auf die kommenden Aufgaben. Die Senioren-Union trifft sich monatlich zu Vorträgen und Diskussionen über verschiedene Aspekte der Seniorenpolitik.

Foto v.l.n.r.: Marie-Luise Gastreich, Roswitha Kammann, Sieglinde Müller, Dieter Kebben, Ursula Schröder, Walter Frieg und Rainer Hartmann

Marc Buchholz ist am 19.09.2020 hier anzutreffen:

08:00 - 09:30: Dümpten, Bäckerei Kahrger, Mellinghofer Str. 222

10:00 - 11:00: Kurt-Schumacher-Platz vor dem FORUM

11:30 - 12:30: Menden/Holthausen, Zeppelinstr. vor dem EDEKA

 

Marc Buchholz ist am 20.09.2020 hier anzutreffen:

08:00 - 08:45: Selbeck, vor der Bäckerei Hemmerle, Kölner Str. 430

09:00 - 09:45: Saarn, vor der Bäckerei Hemmerle, Düsseldorfer Str. 87

10:00 - 11:00 Saarner Kuppe, vor der Bäckerei Horsthemke

 

 

stichwahl1909MARCBStichwahlBäckertour

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Infostände der CDU Mülheim am 19.09.2020 finden sie auf der folgenden Kachel:

 

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Mit dem letzten Wirtschaftsausschuss der laufenden Wahlperiode in dieser Woche wurde klar, dass in Sachen Wirtschaftsförderung wenig so bleiben wird wie es war. 

„Der angekündigte Rückzug des Wirtschaftsförderers ist dabei ebenso zu respektieren, wie der Vorschlag, die bisherigen Strukturen von „Mülheim & Business“ auf den Prüfstand zu stellen.

Welche Form der Wirtschaftsförderung gewählt wird, wird die Zukunft zeigen.

Welcher Ansprechpartner jedoch zukünftig vorweg gehen sollte ist klar – der Oberbürgermeister“, so Marc Buchholz.  

„Als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters nehme ich daher den Vorschlag des Vorsitzenden des Unternehmerverbandes, Hanns-Peter Windfeder gerne auf, der für Anfang Oktober seine Mitglieder zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einladen will und der mit dem neugewählten Stadtoberhaupt das Gespräch suchen wird“, so Buchholz weiter.

Es ist sinnvoll und richtig, die zukünftige Arbeit der Wirtschaftsförderung in Mülheim gemeinsam neu auszurichten.

 

Sommerortstermin beim TV Einigkeit 06 mit Marc Buchholz

Der CDU-Ortsvervand Dümpten begrüßt die Teilnahme am Städtebauförderprogramm „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ sowie am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Im Falle einer erfolgreichen Mittelzuteilung könnte so die lange geforderte Kunststofflaufbahn an der Sportanlage am Wenderfeld genauso realisiert werden, wie die an der Mintarder Straße. Zusammen mit dem CDU Oberbürgermeisterkandidaten Marc Buchholz begutachteten die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl jetzt die Sportanlage am Wenderfeld. Bei der Gelegenheit sprach Buchholz auch gleich mit den Footballern der AFC Mülheim Shamrocks und nahm auch ihre Wünsche bezüglich der Platzanlage entgegen. Die Dümptener CDU kämpft mittlerweile seit Jahrzehnten für die Errichtung einer Kunststofflaufbahn. Gemeinsam mit dem Vorstand des TV Einigkeit 06 wird diese Forderung jetzt nochmal untermauert. Für dieses Vorhaben haben sie mit Marc Buchholz einen prominenten Unterstützer gefunden.

„Es wird endlich Zeit, dass Mülheim eine Kunststofflaufbahn bekommt.“, so der CDU Ortsverbandsvorsitzende und Ratskandidat für Dümpten-Nordwest Dr. Roland Chrobok. „Vor dem Hintergrund der städtischen Finanzlage sind die Förderprogramme die einmalige Chance dieses Projekt zu realisieren.“ Das dieses Ziel nun auch an der Sportanlage am Wenderfeld möglich ist, freut die Dümptener natürlich umso mehr. Die Franktionsvorsitzende der Bezirksvertretung 2 und Ratskandidatin für Dümpten-Nordost Petra Seidemann-Matschulla dazu: „Aufgrund der Bevölkerungsstruktur im Stadtteil ist es mehr als wünschenswert, wenn dieses Projekt am Wenderfeld realisiert werden kann. Eine Kunststoffbahn wird in der Leichtathletik vor allem für Lauf- und Sprungwettbewerbe genutzt und ist in der heutigen Zeit im Wettkampfsport unumgänglich.“

Dafür, dass es mit dieser Forderung voran geht will sich der CDU Oberbürgermeisterkandidat Marc Buchholz einsetzen. Mit ihm als Oberbürgermeister soll der Sport in Mülheim an der Ruhr wieder zur Chefsache gemacht werden. Buchholz, Seidemann-Matschulla und Chrobok sind sich einig: „Auch vor dem Hintergrund klammer Kassen darf beim Sportbereich nicht am falschen Ende gespart werden. Bewegung und Aktivität sind ein wichtiger Bestandteil für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger.“

 

Sommerortstermin mit Vaterunser in der Barbarakirche

Im Rahmen ihrer traditionellen Sommerortstermine besuchte der CDU Ortsverband Dümpten den Pastor der katholischen Kirchengemeinde St. Barbara Ludger Molitor. Mit dabei waren neben dem CDU Oberbürgermeisterkandidaten Marc Buchholz zahlreiche Mitglieder und natürlich insbesondere die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl. Ludger Molitor ist seit September 2019 Pastor bei St. Barbara. „Sowohl Kirche als auch Politik sind auf unterschiedliche Weise um das Wohl der Menschen in der Stadt engagiert.“, so der Ortsverbandsvorsitzende und Ratskandidat für den Wahlkreis Dümpten-Nordwest Dr. Roland Chrobok. „Daher freut es uns ganz besonders, dass der Gesprächstermin und der direkte Austausch nun endlich stattfinden konnte.“

Ein erster Termin musste im März des Jahres Corona-bedingt abgesagt werden. Nun fand der Termin unter Beachtung aller Abstands- und Hygieneregeln in der Barbarakirche statt. Pastor Molitor erzählte über seine verschiedenen Priesterstationen und wie er schließlich zu der Gemeinde St. Barbara gekommen ist. Schwerpunkt der Diskussion war natürlich auch, wie vor dem Hintergrund der derzeitigen Corona-Situation Gemeindeleben überhaupt stattfinden kann. Angefangen vom fehlenden Gesang beim Gottesdienst bis zum Wegfall vieler Veranstaltungen der kirchlichen Verbände mit persönlichen Begegnungen ist das Gemeindeleben derzeit eine große Herausforderung für alle. Zum Abschluss gab es dann aber doch einen Hauch von Gemeinschaft. Mit ausreichend Abstand aber gemeinsam wurde rund um den Altar zusammen das Vaterunser gebetet.

Unser Kommunalwahlprogramm finden Sie oben unter "Mülheim kann mehr".

 

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