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Senioren-Union: Vorstellung von Marc Buchholz, Dezernent der Stadt Mülheim an der Ruhr

Kategorie
Termine
Datum
2019-08-05 15:00 - 18:00
Veranstaltungsort
Bürgertreff „Am Eck“ der Diakonie, Kettwiger Straße 3, 45468 MH

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der Mülheimer Senioren-Union,

 

hiermit lade ich Sie herzlich zu unserem nächsten Treffen ein und freue mich, dass

 

Marc Buchholz

Dezernent der Stadt Mülheim an der Ruhr

für Bildung, Soziales, Jugend, Gesundheit, Sport und Kultur

 

am Montag, dem 05. August 2019, um 15.00 Uhr,

 

im Bürgertreff „Am Eck“ der Diakonie, Kettwiger Straße 3,

 

sich uns vorstellen, referieren und mit uns diskutieren wird.

 

Bitte laden Sie wie gewohnt Ihre Freunde und Bekannten ein! Sie sind herzlich in unserem Kreis willkommen.

 

 

Mit besten Grüßen

Ihr

Hermann-Josef Hüßelbeck
Kreisvorsitzender

 
 

Alle Daten

  • 2019-08-05 15:00 - 18:00

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Am 16. November 2019 fand in Brühl die 22. Landesdelegiertenversammlung der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsunion in NRW statt. Als Mülheimer Delegierte nahmen Hans-Joseph Krupp, Hans-Martin Schlebusch, Stefan Lomberg und Dr. Ilselore Paschmann teil. Zum besonderen Anlass „70 Jahre MIT“ passte die außergewöhnliche Location: das Phantasialand in Brühl, das sich schon winterlich-festlich dekoriert und mit Eisbahn auf den Weihnachtsansturm vorbereitete. Wir tagten im äußerst komfortablen Veranstaltungszentrum auf dem Gelände, in dem sonst die Shows stattfinden – ein echtes Highlight!

Direktor Robert Löffelhardt erläuterte in seinem Grußwort, welche Bedeutung das Phantasialand als einer der besucherstärksten Freizeitparks Europas für die Region besitzt. Je nach Saison sind dort bis zu 1.500 Mitarbeiter beschäftigt, und der Park bedarf längst dringend der Erweiterung, was die lokale Politik aber seit Jahren verhindert.

Der MIT-Vorsitzende, NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, lobte in seiner schwungvollen Ansprache die Arbeit der schwarzgelben Koalition in NRW, die sich nicht in Personaldebatten verzettele. Die einzelnen Minister, von der CDU z.B. Ina Scharrenbach, Yvonne Gebauer, Herbert Reul, Lutz Lienenkämper, aber auch FDP-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, leisteten allesamt hervorragende Arbeit. Zu seinem eigenen Ressort erläuterte Wüst, dass es gelungen sei, vom Bund je 1,4 Mrd. € sowohl für die Straßen- als auch die Schienensanierung in NRW zu erhalten, die auch ausgegeben würden. NRW bezahle mehr Geld für Fahrradwege, als die Grünen je bewilligt hätten.

Ein wichtiger Erfolg sei auch das Azubi-Ticket, von dem in NRW statt der erwarteten 3.500 schon jetzt über 7.000 Stück verkauft worden seien. Gegenüber grüner Politik mit Ideologie und Verboten habe die MIT Sachantworten für die Verkehrspolitik. Wüst wies darauf hin, dass für Großprojekte die Planungsverfahren nunmehr deutlich schneller verlaufen und dass ein bevölkerungsreiches Bundesland wie NRW Antworten auch für die vielen Menschen braucht, die nicht in Städten leben. D.h. es müssen weiterhin Straßen, z.B. Umgehungsstraßen gebaut werden.

Der MIT-Vorsitzende forderte nachdrücklich eine Unternehmensteuerreform sowie den Soli-Abbau zu 100%, damit Politik ihre Glaubwürdigkeit behält. Die MIT vertrete mit der Sozialen Marktwirtschaft und dem christlichen Menschenbild die Mitte der Gesellschaft und werde die CDU stetig an diesen Kern christdemokratischer Politik erinnern.

Der Bundesvorsitzende Carsten Linnemann geißelte in seinem Grußwort den mangelnden Plan der großen Koalition für das kommende Jahrzehnt und insbesondere die Ungerechtigkeit der Grundrente.

Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer versuchte den Beschluss zur Grundrente damit zu erklären, dass Entscheidungen manchmal korrigiert werden müssten, und versprach der Wirtschaft ansonsten, dass die Unternehmensteuerreform komme.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet gab eine prägnante und sehr positive Zwischenbilanz für NRW zu den Stichworten Sicherheit, Entfesselung und Bildung.

Bei den Vorstandswahlen gab es keine Überraschungen. Hendrik Wüst wurde mit überragenden 98% wiedergewählt. Als einer der 22 Beisitzer wurde Hans-Joseph Krupp erneut in den Landesvorstand gewählt. Neu im Vorstand ist der Schatzmeister, Landwirt Henrik Schmitz aus Aachen.

Dr. Ilselore Paschmann

 

Erneut wurde der CDU-Stadtverordnete und ehemalige Landtagsabgeordnete Heiko Hendriks auf der Landesversammlung des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU-Nordrhein-Westfalen in Schwerte wieder als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt. Der Mülheimer Kreisvorsitzende des EAK gehört diesem Gremium bereits seit 1997 an. Der EAK in NRW vertritt rund 28 000 evangelische Christen innerhalb der NRW Union. Alter und neuer Landesvorsitzender ist der Essener Henning Aretz.

Die von der AfD am 29.10.2019 geplante Veranstaltung in Mülheim Ruhr veranlasst die Mülheimer CDU, die Mülheimer Bürgerinnen und Bürger aufzurufen, sich verstärkt inhaltlich mit dem Gedankengut dieser Partei auseinanderzusetzen.

Die AfD ist weder bürgerlich noch konservativ.

Wer sich gegen Europa stellt und Minderheiten ausgrenzt, ist ein Nationalist und kein Patriot.

Die Mülheimer CDU steht für eine weltoffene Gesellschaft, für ein Miteinander verschiedener Kulturen, Religionen und Meinungen.

Selbstverständlich hat auch die AfD das Recht in Mülheim Veranstaltungen durchzuführen. Insoweit halten wir es für einen Fehler, die Vermietung der Stadthalle an die AfD zu problematisieren, da dieses Thema allein der AfD nutzt.

Stattdessen brauchen wir auch in Mülheim eine knallharte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Gedankengut der AfD. Die Mülheimer CDU begrüßt es deshalb, dass sich in unserer Stadt ein breites Bündnis gefunden hat, um diese inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD zu führen. So werden auch Vertreterinnen und Vertreter der Mülheimer CDU an der Demonstration am 29.10.2019 teilnehmen.

 

Mit einem beeindruckende Ergebnis ist der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) – Union der Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler - der CDU Nordrhein-Westfalen, Heiko Hendriks (Mülheim an der Ruhr), in seinem Amt bestätigt worden. Auf der Landesdelegiertentagung am vergangenen Wochenende erhielt der ehemalige Landtagsabgeordnete 97,5 % der abgegebenen gültigen Stimmen und konnte damit sein Ergebnis bei seiner dritten Wiederwahl auf einem sehr hohen Niveau halten. „Für diese enorme Zustimmung bin ich dankbar, da man gewöhnlich nicht damit rechnen kann, sein Ergebnis im Laufe der Amtszeit auf einem so hohem Niveau zu halten. Für mich ist dies ein deutliches Zeichen, dass die Mannschaftsleistung im Vorstand und mein eigener Beitrag als Vorsitzender deutliche Wertschätzung erfährt“, freut sich der Mülheimer.

Zuvor hatte Hendriks in einer engagierten Rede im Beisein des CDU Fraktionsvorsitzenden im Düsseldorfer Landtag, Bodo Löttgen MdL, auf die erfolgreiche Arbeit seiner Vereinigung hingewiesen. „Wir freuen uns, dass im Koalitionsvertrag der NRW-Koalition auch wesentliche Forderungen unserer Vereinigung stehen und diese Schritt für Schritt umgesetzt wurden oder werden.“

Darunter seien Projekte wie die Erinnerungsstätte Unna-Massen oder auch die Schaffung eines Büros eines Landesbeauftragten für Vertriebene und Aussiedler bei der Landesregierung.  Auch der verstärkte Blick auf das Unrechtsregime der DDR, die Förderung der Partizipation von Spätaussiedlern sowie eine gelebte Erinnerungskultur an den historischen deutschen Osten seinen begrüßenswert.

Bildtext: Heiko Hendriks bei seine Rede, links im Bild Fraktionsvorsitzender Bodo Löttgen MdL (Foto: OMVNRW/Sebastian Wladarz)

Am 27. und 28. September 2019 fand in Kassel der 14. Bundesmittelstandstag statt unter dem Motto „Wir alle sind Wirtschaft“. Als Mülheimer Delegierte nahmen Hans-Joseph Krupp und Dr. Ilselore Paschmann teil.

Die Tagesordnung umfasste neben den verschiedenen Berichten des Vorstandes auch eine Reihe interessanter Reden. Vor über 400 Delegierten und Gästen sprachen neben dem Bundesvorsitzenden Dr. Carsten Linnemann u.a. der JU-Vorsitzende Tilman Kuban, die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und in einer spannenden Podiumsdiskussion Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit dem Arbeitgeberpräsidenten Gesamtmetall Dr. Rainer Dulger. Ein engagiertes Grußwort hielt Friedrich Merz, der betonte, dass die EU das Schicksal Deutschlands sei, denn ohne sie gebe es weder Frieden noch Wohlstand, und dass es an der CDU sei, Europas Zukunft mit zu gestalten. Merz forderte u.a. auch, zur Glaubwürdigkeit von Politik müsse der Soli zu 100 % abgeschafft werden.

Zum Bundesvorsitzenden wiedergewählt wurde Carsten Linnemann mit überragenden 98 %, zum neuen ersten Stellvertreter Franz-Josef Pschierer aus Bayern. Für NRW ziehen u.a. neu in den Bundesvorstand ein Angela Erwin aus Düsseldorf und Andrea Klieve aus Essen.

Neben dem Leitantrag wurden zahlreiche Einzelanträge beschlossen: Abschaffung der Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge; Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung auf 2,1 %; Anhebung der Lohngrenzen für Mini- und  Midijobs; Abschaffung der Grundsteuer; Steuerfreiheit für Mieteinnahmen unterhalb des Mietspiegels; volle Abzugsfähigkeit der Gewerbesteuer bei der Einkommensteuer; und vieles mehr.

Beschlossen wurde auch, die Vereinigung umzubenennen in das kürzere „Mittelstands- und Wirtschaftsunion“.

Einzelheiten sind nachzulesen unter www.mit-bund.de .

Die Mülheimer und Essener Delegierten beschlossen, zum Thema Flughafen zeitnah in bilaterale Gespräche einzutreten.

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