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Willkür und Machtmissbrauch verhindern

im Bild: Astrid Timmermann-Fechter MdB, Vorsitzende der Mülheimer CDU

Die 1950 beschlossenen programmatischen Leitgedanken der CDU gelten bis heute und bestimmen die Leitlinien unserer Politik.

Hierzu zählen das Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft, zur Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, zu Deutschland, Europa und dem transatlantischen Bündnis.

Der Staat soll in der Wirtschaftspolitik einen Ordnungsrahmen schaffen, der Willkür und Machtmissbrauch verhindert, Freiheit und Wettbewerb ermöglicht und den sozialen Ausgleich fördert.

Verantwortungsbewußtsein für Deutschland ist die oberste Maxime und Leitlinie unserer Politik - auch und gerade in schwierigen Zeiten.

Das C in der CDU

im Bild: Astrid Timmermann-Fechter MdB, Vorsitzende der Mülheimer CDU

An der Wiege der CDU stand 1945 die feste Überzeugung, dass über die Grenzen von Konfessionen hinweg der politische Gestaltungswille von der Bindung an feste Grundsätze lebt.

Hat Politik, haben Parteien im 21. Jahrhundert noch etwas mit Werten zu tun? Diese Frage stellen sich heute viele. Unsere Antwort darauf lautet: Ja.

Wir gestalten Politik auf dem sicheren Fundament unseres christlichen Menschenbildes. Dafür steht das "C" in der CDU. Und auf dieser Basis arbeiten Christen wie Nicht-Christen in der CDU zusammen.

Aus dem Christentum, das unsere Gesellschaft mehr alles andere geprägt hat, leiten wir die Verpflichtung ab, uns für Solidarität, Gerechtigkeit, Freiheit und den Schutz allen menschlichen Lebens einzusetzen. Nicht alles, was machbar ist, darf gemacht werden - diese Überzeugung leitet uns bei der politischen Arbeit und ist auch unser "Kompass" in aktuellen Debatten, z.B. um Gentechnik und Bioethik.

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