Heimatmuseum Tersteegenhaus: Durchbruch bei der Finanzierung der Sanierung - Mit Bund und Land Hand in Hand

Die CDU Mülheim an der Ruhr begrüßt die jetzt bekannt gegebene Entscheidung des Landes NRW über die Förderung des 3. Bauabschnitts bei der Sanierung des Heimatmuseums Tersteegenhaus. Mehr als 3,322 Mio. Euro fließen aus dem Städtebau-Förderprogramm NRW und tragen zum finalen Abschluss des Sanierungsprojektes bei.

Bürgermeister Markus Püll (CDU): „Ein gemeinsames Herzensanliegen der
Stadtgesellschaft, das mit fast 500 Jahre älteste Gebäude unter
Denkmalschutz in Mülheim an der Ruhr nach 10 Jahren Sanierungszeit wieder
mit neuem Leben zu erwecken, kann mit dieser Entscheidung der
Landesregierung NRW jetzt endlich verwirklicht werden. Es beweist, dass
wenn Bund und Land NRW Hand in Hand zusammen mit der Stadt konzentriert
am Abschluss einer millionenschweren Sanierungsmaßnahme wirken, auch ein
gemeinsamer Erfolg erreicht wird.
Es zeigt sich, wie wichtig und richtig es war, dass die Verwaltung in Sachen
Tersteegenhaus initiativ tätig war. Ich bin froh, dass wir im Rat der Stadt – mit
großer Mehrheit – trotz Widerstände der Grünen – den Ratsbeschluss zur
Förderung des Tersteegenhauses gefasst und damit die Voraussetzung „in
letzter Minute“ geschaffen haben, mit der Sanierungsmaßnahme ins
Städtebau-Förderprogramm NRW zu kommen.
CDU-Fraktionsvorsitzende Christina Küsters: „Wir haben mit unserer
Zustimmung im Rat der Stadt unsere Verantwortung für unsere Heimatstadt
bewiesen und damit den Weg frei gemacht, nach dem Kunstmuseum (2024)
eine weitere Sanierungsmaßnahme im Kulturbereich, das Tersteegenhaus, in
Kürze wieder als Kulturperle auf dem Kirchenhügel glänzen kann.“